28. Februar 2024

Aufarbeitung Fehlanzeige

2 thoughts on “Aufarbeitung Fehlanzeige

  1. Nunja, ich finde auch die Reaktion der Links Radikalos auf die Kritik an dem was da mistig gelaufen is spannend. Also, sag ich mal so das dann plötzlich alle Rechts/Nazi waren wo das da mal kritsch kommentiert haben. Da sieht man doch schon so das die da also gar keine richtigen Argumente gegen die Fakten gebracht haben sondern versucht Kritiker mit den Nazi Vorwürfen einzuschüchtern. Da wurde dann Antifa und Antifaschismus für missbraucht kritik platt zu machen. Das hat mich schon Angefuckt ohne Ende.

    Aber zum Glück is ja der alte Vorstand weg, da kann man ja jetzt wida zur EU wahl nach vorne gucken und gucken das wir Anja rein bekommen. Sollte denke ich ja jetzt Priorität haben und das ist ja das will ich sagen mal nun das wichtigste auch wegen der Parteienfinanzierung und so.

  2. Jedem dürfte klar sein, wie es zu der Entscheidung pro Magdeburg gekommen ist. Und dass die entstandenen Mißstände nicht aufgeklärt wurden, war von der damaligen Vorstandschaft zu erwarten.
    Inzwischen hat sich der Wind jedoch gedreht. Nach 2014 nun schon zum zweiten Mal. Es ist unverständlich, dass immer wieder Personen den Bundesvorstand übernehmen können, die lediglich die eigenen Ziele verfolgen, ohne im Sinne der Gesamtpartei zu handeln. Jetzt scheinen wir wieder auf dem richtigen Weg zu sein und es bleibt zu hoffen, dass auch zukünftige Bundesvorstandswahlen daran nichts mehr ändern.

    Was die Aufarbeitung von Magdeburg angeht, sehe ich das als vergebene Liebesmüh. Was war, war. Wichtig ist, was kommt. Wir sollten die Ressourcen nutzen, um die Zukunft der Partei positiv zu gestalten. Der Blick in die Vergangenheit, um Schuldige einer abgewählten, teilweise ausgetretenen Vorstandschaft, zu suchen, ist dabei nicht hilfreich.

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