13. Juni 2024

Struktureller Antisemitismus in der politischen Linken

Seit Monaten protestieren - und besetzen - Studenten und linke Gruppen Universitäten. Darunter sind - leider - viele Antisemiten, auch wenn manche das nicht wahrhaben wollen. Wie sollten wir mit solchen Gruppen umgehen?

9 thoughts on “Struktureller Antisemitismus in der politischen Linken

    1. “Wer dem bösen zusieht hat Anteil daran”.

      Wer auf der Seite der Hamas steht der steht auf der falschen Seite. Wer auf der Seite des Existenzrechts Israels steht, steht auf der richtigen Seite.

  1. Es gibt guten Grund die Rechte Netanjahu Regierung sehr Kritisch zu sehen. Das ändert aber nix daran das das Existenzrecht Israels als Staat und einzige Demokratie im nahen Osten verteidigt werden muss. Würde sich die Hamas und Hisbollah dort durchsetzen gäbe es millionenfachen Massenmord. Sich da rauszuhalten würde also einige ernste ethische Fragen aufwerfen.

    Zumal man das auch im Kontext eines größeren Konflikts sehen muss, der Iran der hinter dem Terror steckt. Aber auch Russland, China wollen die westlichen Demokratien insgesamt herausfordern. Dem nachzugeben wäre Sicherheitspolitisch am Ende sehr gefährlich.

  2. Politisch Linke lieben den Islam. Ja warum hab ich doch keine Ahnung !

    Bei Piraten ist es ja so, das Tanzen gegen Tanzverbot vor der Kirche immer geht. Da sind Piraten echt atheistisch und so. Aber Kritik an Demos für das Kalifat oder Hamas kommt von offiziellen Piraten Accounts NIEMALS!!!!

    Auch da sieht man. Da ist immer noch ganz viel Doppelmoral in den Köpfen.

    1. Nun, entgegen der Schnappatmung der veröffentlichten Meinung oder den politischen Personen von AfD, CDU, SPD etc. betrachte ich die ganze Aufregung weder als sinnvoll noch produktiv.

      Im Gegenteil: Wenn eine Randgruppe der Muslime Dummfug labert ist das ungefähr so relevant, wie wenn die Nazis von 3. Weg irgendwas fordern. Und so Leute wertet man nicht auf, die beobachtet man. Und wenn sie gefährlicher werden, hegt man Sie ein.

      Und ganz offen: Was soll das bringen wenn “noch wer” da was raushaut? Ein “Bekenntniszwang” besteht ja nicht, oder doch?

      1. Das ist keine Randgruppe:

        “Studie enthüllt: 45,8 Prozent der jungen Muslime wollen islamischen Gottesstaat”

        https://www.focus.de/experts/islamismus-bei-jugendlichen-studie-enthuellt-45-8-prozent-der-jungen-muslime-wollen-islamischen-gottesstaat_id_259877168.html

        Wegen sowas wählen dann viele AfD, weil die etablierten Parteien die Wahrheit leugnen und das Problem nicht angehen. Ich finde das fatal. Denn ich hab weder Bock auf Nazis noch auf den Islamischen Staat.

        1. Das ist ein Wert der unter-18-jährigen und de facto irrelevant, die gleiche Studie sagt

          Die Studie kommt in der Summe zu dem Ergebnis, dass 9,3 Prozent den Ideen des Islamismus positiv gegenüberstehen, 20 Prozent, sehr vereinfachend ausgedrückt, in die eine oder andere Richtung kippen könnten, die deutliche Mehrheit von 70,7 Prozent der Muslime und das ist eine außerordentlich wichtige Botschaft, mit religiösen Extremismus jedoch nichts zu tun hat und auch – unter normalen Umständen – keinerlei Anfälligkeit dafür besitzt.

          und das ist ein vollkommen andere Wert. Zumal unklar ist, wie viele davon die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen – die Bevölkerungsbefragung „Menschen in Deutschland 2021″ bezieht sich auf alle hier lebenden, dazu zählen auch Geflüchtete und geduldete die keine Einfluss auf unser Staatswesen haben.

        2. Transparenzinformation:

          Wir haben einen Kommentar nicht veröffentlicht, weil er falsche und hetzerische Narrative aus dem rechtspopulistischen Bereich verwendete und fremdenfeindlichen Begriffe enthielt.

          Das werden wir auch weiter so handhaben, hier gelten klare Regeln und es gibt null Toleranz gegenüber Intoleranten.

  3. Transparenzmitteilung:

    Wir haben einen Kommentar nicht veröffentlicht, weil er einerseits nichts zum Artikel enthielt sowie angeblich fehlende, subjektiv veränderte Details einforderte und andererseits mit einem verschleiertem Antisemitischen Framing arbeitete.

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