29. Februar 2024

Politik 2.0 … oder so ähnlich

Unser Sperling hat sich Gedanken über unsere Außenwirkung gemacht: Welche Fehler machen wir nach wie vor? Wie müssen wir uns verhalten, um wählbar zu sein. Der kritische Beitrag von unserem beliebten Piepmatz lädt zu Diskussionen und Kommentaren ein.

6 thoughts on “Politik 2.0 … oder so ähnlich

  1. Und wer ganz tief in Politik 1.0 einsteigt, wird es nicht mehr zu Politik 2.0 schaffen. Die Strukturen absorbieren einen und verändern die Denkweise. Ist ein ganz normaler Prozess und hat etwas damit zu tun, dass man seinen Job auch tatsächlich macht. Aber es ist schwer sich wieder davon zu lösen.

  2. Ich befürchte das viele das schon wussten und trotzdem sich nicht daran halten, einfach weil sie nur ihre Peergruop ansprechen wollen und nicht alle Bürger.

  3. Wir hatten einmal ein doppeltes Lektorat, und damit waren wir besser als zum Beispiel SPIEGEL ONLINE. Wo ist das hin? Ich mag Spatzen. Aber sie sollten sauber singen. Was ist denn das überhaupt? Dass ein Autor sich als Piepmatz bezeichnet.

  4. Ich bin gern bereit, ohne Honorar Texte, die für eine größere Leserschaft veröffentlicht werden sollen, vorher kurzfristig Korrektur zu lesen. Zu einer guten visuellen Präsenz, wie sie der Sperling anmahnt, gehört auch eine korrekte Sprache!

  5. Natürlich ist es toll für einen Piraten dank Politik 2.0 immer mit zu entscheiden. Aber denkt dabei auch jemand mal daran das die Piratenpartei auch von nicht Piraten gewählt werden sollte?

    Aus Sicht des nicht Piraten möchte ich doch von einer Partei wissen was Sie machen wird wenn sie denn mal gewählt wurde, und zwar bevor ich sie wähle. Einen chaotischen Haufen zu wählen der dann per Mitgliederbefragung (Kann inzwischen selbst die SPD) nach der Wahl entscheidet was er denn tun will verlangt aber schon sehr viel Vertrauen oder aber absolutes politisches Desinteresse. Da die mit Desinteresse eher gar nicht wählen gehen und nur wenige Vertrauen ist das wohl kein Weg.

    Ein Programm das inhaltlich auch zusammenpasst. Wo alles in eine gewisse gleiche Richtung zielt um den Leser das Gefühl zu vermitteln abschätzen zu können wie wohl entschieden würde über Probleme die nicht explizit erwähnt werden, und vor allem Personen die überzeugt zu diesem Programm stehen und es schaffen dieses Programm nach außen zu vertreten, die fehlen der Partei. Aber ohne geht es halt nicht.

    Es ist schlimm genug wenn Politiker nach der Wahl nicht das tun was Sie vor der Wahl versprochen haben. Aber schon vor der Wahl zu sagen, Ich habe zwar eine private Meinung zu dem Thema aber darf sie nicht sagen, da die Partei dazu noch nicht abgestimmt hat, na so jemanden kann man als nicht Mitglied doch einfach mal nicht wählen.

    1. In Schleswig – Holstein haben die Piraten ihr Wahlprogramm konsequent umgesetzt. Ich denke, dies ist bei den anderen Landtagsfraktionen ähnlich.Die letzte große Mitgliederbefragung des BuVo zielte auf Themen für die kommende Bundestagswahl, betrifft also zukünftige Wahlen. Insofern sind die Piraten besser als ihr Ruf. Aber vielen Dank für deinen Kommentar, denn er zeigt uns, dass es in der Öffentlichkeitsarbeit noch viel zu tun gibt 😉

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