14. Juni 2024

Piraten, Politik und Pornos – kreative Parteiwerbung aus Österreich

Mit einer eher ungewöhnlichen Kampagne macht zur Zeit die Piratenpartei Österreich Schlagzeilen. Sie verwenden ein Bild der österreichischen Innenministerin, um gegen staatliche Überwachung vorzugehen. Und zwar ausgerechnet auf der bekannten Porno-Seite "YouPorn".

3 thoughts on “Piraten, Politik und Pornos – kreative Parteiwerbung aus Österreich

  1. Idee und Anliegen gut, originell, aber:

    Piraten finanzieren damit eine Plattform, die körperliche Ausbeutung von Menschen fördert.

    Also eine zwiespältige Sache. Auch Werbung bei Facebook und Google usw. ist natürlich zwiespältig…
    …denn nicht nur der (eigene) Staat spioniert uns aus….vielleicht auch die Betreiber dieser Seite, oder deren andere Geschäftspartner…

    1. Genau genommen schadet diese Platform der Sexindustrie ja mehr, als dass sie fördert. Für mich eine gelungene Aktion, die an die besseren Tage der Partei erinnert.

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