29. November 2023

Von Utopien und Visionen

Ich kann keine einzige Vision oder gar Utopie auf Utopie25 entdecken. Was ich stattdessen entdecke, ist der Versuch, einen demokratisch gewählten Vorstand zu entmachten.

8 thoughts on “Von Utopien und Visionen

  1. Wir haben noch nie einen Kommentar gelöscht, zumindest nicht seit ich dabei bin. Da hätte ich doch gerne eine Quelle für diese … Theorie.

  2. Ich vermisse die Kennzeichnung des Beitrages als Meinungsbeitrag oder Kommentar. Sowohl auf Social Media als auch mit der uneingeordneten Veröffentlichung auf der Startseite wird für den objektiven Dritten der Anschein eines Nachrichtenartikels mit entsprechender Recherche gesetzt.
    Dies ist meines Erachtens aber nicht der Fall.
    Auf die inhaltlichen Ansichten des Meinungsbeitrages will ich gar nicht weiter eingehen, muss ich auch nicht, da es ein legitimer Meinungsbeitrag ist. Das Fazit des Kommentars hat mich wie der Kommentar letzte Woche sprachlos gemacht und wirft meines Erachtens ein schlechtes Bild auf die Gesamtpartei.
    Wenn ein Kreis von Menschen eine Kandidatur für einen Bundesparteitag vorbereiten will, ist dies das Beschreiten eines demokratischen Mittels und keine Entmachtung.
    Demokratie heißt nicht, dass man als Mitglied einer Partei, mit der demokratischen Wahl eines Vorstandes, sein Gehirn an der Garderobe abgibt und alles was in Folge passiert kommentarlos bis zum Ende aller Tage ertragen muss. Nein, man darf Gegenkandidaten zur Wahl stellen und dies vorbereiten. Stellt Euch vor, man darf sogar innerparteiliche Oppositionsarbeit und Wahlkampf machen.

    1. Es handelt sich um eine wöchentlich erscheinende Kolumne mit dem Namen Bullauge. Und die Definition für eine Kolumne ist: Die Kolumne (von der Kolumne des Spaltensatzes, von lateinisch columna ‚Stütze’, ‚Säule’) bezeichnet in der Presse einen kurzen Meinungsbeitrag als journalistische Kleinform. Der Autor einer regelmäßig erscheinenden Kolumne wird Kolumnist genannt.

  3. Dann kennzeichnet es als Kolumne, sowohl in der Einordnung auf der Startseite, als auch bei Social Media. Für den objektiven Dritten ist das nicht erkennbar. Danke

    1. Ich muss zugeben, das ist momentan nicht so wirklich stark sichtbar auf der Webseite. Ich sehe mir mal an, wie andere das so halten und überlege mir da was.

  4. Utopie25 hört sich erstmal ganz politisch korrekt an. Also ganz viel Links, Progressiv und Gender Popender. Also die Weißen Ritter der guten Sache.

    Problem dabei ist das es bei Links, Sozialismus und Jakobinertum eben am Ende dann doch niemals um die einzig richtige wahre Moral geht. Sondern die Moral dann immer stets nur dazu dient den eigenen eiskalten Machtanspruch zu verschleiern und zu legitimieren. Das kann man schon bei Niccolo Macciavelli nachlesen, also diese Strategie.

    Das die dann den Vorstand entmachten wollen um sich selbst an die Spitze der Hierarchie zu stellen passt dann doch ganz gut zu den historischen Vorbildern. Linken, Sozialisten und so weiter geht es eben immer nur vordergründig um die Gute Sache. Der Wahre Grund ihres Handelns ist der Wille zur Macht. Zum Beispiel wenn verfügt wird das wir alle zu Gendern haben, das ist dann auch so ein Ritual der Unterwerfung unter Linke Machtansprüche (Wenn man denn so naiv ist es mitzumachen).

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